Aktivitäten
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„Einmal leben wie ein Cowboy...“ Zwischen den Shows haben große und kleine Cowboys, Rancher, Westernladys und alle die es werden wollen die Gelegenheit sich in den Westerndisziplinen zu versuchen. Schon am Eingang erhält jeder Gast einen Spielschein auf dem er seine Erfolge verbuchen lassen kann. Am besten verschafft man sich bei Ankunft schon einmal einen Überblick. Mit dem Western-City-Express geht es um die Westernstadt. Einsteigen, festhalten, der Zug fährt ab und mit sonorer Stimme erklärt der Zugführer die Attraktionen am Rand der Strecke.
![]() Oft hilft die Beschwörung von Manitou und die schweren Hufeisen finden wie von selbst ihren Weg in den Kreis. Am Stadtplatz wartet schon der Sheriff und notiert die Punkte.
Die Hörner des hölzernen Bullen luken im Fort aus der Ecke. Das Lasso liegt bereit und unter Anleitung versucht der Gast es um die Hörner zu schwingen.
Howgh, im Indianerlager sind die Pfeil- und Bogenkünste gefordert. Wer alle drei Pfeile in das Rote der Bastziel-scheibe trifft, braucht nicht befürchten vom Medizinmann verzaubert zu werden.
![]() Sind besonders viele kleine Rothäute in Western-City, bittet unser Häuptling in der Freiarena zum Indianertanz und erklärt dort die Bräuche verschiedener Stämme.
Im Trapper Lager sind nicht nur die Fallensteller gefordert sondern vor allem Scouts, die gut mit ihren Messern umgehen können. Die vielen Einstiche im Brett zeigen, dass auch diese Westerndisziplin gemeistert werden kann.
Im Museum oder in der Fred Rai Hall kann man sich über die Geschichte Amerikas oder der Western-City und den Werdegang von Fred Rai informieren.
Schnell sind die besten Plätze im Kino besetzt, wenn ein neuer Westernfilm oder die DVD von den Karl May-Festspielen eingelegt wird.
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