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Sommerfest von Weltbild


Am 08.07.2011 erlebte die Fred Rai Western-City das wohl größte Firmenfest seit dem Bestehen der Westernstadt in Dasing.

 

Schon die Vorbereitungen waren für alle Beteiligten eine Freude. Das Team von Weltbild war mit den verschiedenen Catering Firmen, der Security-Mannschaft, dem Zeltbauer, den Technikern und anderen Helfern öfter vor Ort um mit dem Team der Western-City die Einzelheiten für eine gelungene Veranstaltung zu planen.

carel halff
gste beim sommerfest

Die Jahre vorher war die über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Firma meist in großen Hallen zum Sommerfest. Dieses Jahr sollte es etwas Besonderes sein und Herr Jansen der Chef der Produktion mit seiner Sekretärin Frau Trögele legte sich mächtig ins Zeug. Als Gast hatte sich auch der oberste Boss Carel Halff mit seiner Frau angesagt.

 

Rund 3500 Kolleginnen und Kollegen sowie Zeitarbeitnehmer mit ihren Familien genossen das größte Weltbild Sommerfest aller Zeiten. Dresscode: Karohemd und Cowboyhut. Diesen bekam jeder am Eingang von den Cowboys und Indianer aufgesetzt.

Es fand für die Gäste ein reichhaltiges Programm auf dem gesamten Gelände der Westernstadt statt. Zwei Sondervorstellungen von „Der Ölprinz“ zog alle in den Bann, die auf der randvoll gefüllten Tribüne der Festspielarena Platz fanden. Die Weltbild-Mitarbeiter ließen sich aber nicht nur berieseln sondern das Motto lautete: Hey, hey, hey ... wir spielen Cowboy und Indianer und so übte sich jeder im Hufeisenwerfen, Lassodrehen, Messerwerfen und Pfeil –und Bogenschießen. Ganz Mutige wagten sich zum Rodeo auf den Elektrobullen und die Zaghafteren fischten Goldnuggets beim Goldsieben aus dem Holztrog.

Die Kleinen waren außerdem eingeladen zum Ritt auf den Westernpferden des Bundesausbildungszentrums.

grilltruck
familie beim sommerfest

So viele Aktivitäten machten hungrig. Die Hingucker des Tages waren die mit Holz befeuerten amerikanischen BBQ-Trucks. Sie sorgten für die originalgetreue Verpflegung und unglaubliche 1500 kg Fleisch, 50 kg Pommes, 350l Eis, 1500 Würstchen, 700 kg Salat und Gemüse, 16000 Liter Radler, Russ, Limo & Co., 2000 Ofenkartoffeln und 2000 Waffeln fanden reißenden Absatz.

 

Besonders gelobt wurde von den Verantwortlichen das Gelände. Irgendwo lief man sich immer über den Weg, egal ob auf der Wiese oder im Zelt, am Stiefelhügel, im Fort oder auf dem Stadtplatz – das Festgelände auf mehreren Ebenen war ideal zum Bummeln  und Verweilen. 

Die Reithalle wurde durch einen stabilen Holzboden und Westerndekoration in eine Veranstaltungshalle verwandelt, die bebte als dort die Countrysisters mit mehreren Auftritten dem Publikum einheizten.

 

Der Saloon, in dem die Wild West Girls mit Can Can die Männer zum Schwitzen brachten, war zum Weinlokal „dekradiert“ und in und vor ihm fand man außer den Weintrinkern auch die Kinder, denn das Eis wurde genau gegenüber verteilt.

 

Der Wettergott hatte ein Einsehen und ließ es bis zum Schluss nicht regnen, so dass die meist mit Bussen angereisten Gäste keine Schirme brauchten. Gegen Mitternacht machte sich dann auch der letzte Weltbildler auf den Heimweg und alle waren sich einig, das tollste Sommerfest erlebt zu haben.

paar beim sommerfest